Graugans

 

Kurzbeschreibung

Die Graugans, (lat. Anser anser, auch Wildgans) ist eine Art der Gattung Feldgänse) in der Familie der Entenvögel. Graugänse zählen zu den häufigsten Wasservögeln und bilden zugleich die zweitgrößte Gänseart in Europa. Sie sind neben den Schwanengänsen, auf die vor allem asiatische Hausgänse zurückgehen, die wilden Vorfahren der domestizierten Hausgänse. Bevorzugter Brutplatz der Graugänse sind Seen mit breiten Riedgürteln und angrenzenden Wiesen, die sie zur Äsung nutzen. Die Graugans ist ein Zugvogel, der für gewöhnlich im Winter nach Süden zieht. Graugänse leben von Pflanzen, sowohl Land- wie auch Wasserpflanzen, dabei hauptsächlich von kurzen Gräsern und Kräutern, sowie in geringerem Umfang Stauden und Wurzeln. Das Gelege besteht bei wilden Graugänsen gewöhnlich aus vier bis sechs Eiern. Nach etwa 27 bis 29 Tagen schlüpfen die Jungen, deren Aufzucht etwa 50 bis 60 Tage dauert.

Steckbrief

Familie Entenvögel
Gattung Feldgänse
Verbreitung Europa
Lebensraum Binnengewässer mit angrenzenden Grasflächen
Ernährung Gras, Kräuter, Stauden, Wurzeln, Klee, Beeren, Kartoffeln, Rüben

Tierbeschreibung

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