Rebhuhn (Perdix perdix)

 

Kurzbeschreibung

Das Rebhuhn (lat. Perdix perdix) ist eine Vogelart aus der Ordnung der Hühnervögel. Rebhühner bewohnen Steppen- und Heidelandschaften in weiten Teilen Europas und Asiens. Das Rebhuhn lebt hauptsächlich in tieferen Lagen unterhalb 600m, es ist aber auch in höheren Lagen der Mittelgebirge und Alpentäler zu finden. Sie ernähren sich überwiegend von Sämereien, Wildkräutern und Getreidekörnern. Zur Förderung der Verdauung im Magen nimmt es kleine Quarzkörner („Magensteine“) auf. Vor allem Weibchen nehmen während der Brutzeit vermehrt tierische Nahrung zu sich, meist Ameisen, Käfer, Schmetterlingsraupen und Blattläuse. Das Weibchen legt in eintägigen Abständen in der Regel zwischen 10 und 20 Eier. Der Schlupf aller Küken erfolgt über einen Zeitraum von ein bis zwei Tagen; das Schlupfgewicht liegt bei sieben bis acht Gramm. Als Nestflüchter verlassen sie das Nest gleich nach dem Trockenwerden und folgen den Altvögeln, die sie führen.

Steckbrief

Familie Fasanenartige
Gattung Rebhühner
Verbreitung Afrika, Europa, auf den anderen Kontinenten eingeführt
Lebensraum Offene Graslandschaften mit Gestrüpp
Ernährung Körner, Samen, Insekten, Raupen, Spinnen, Heuschrecken

Tierbeschreibung

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Patenschaft

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